CASE 2

Geführte Angebotsabgabe für eingeladene Bieter

Egor Kolenkov eVergabe.de GmbHFestanstellung als UX-Designer/Digital Konzepter

09.2021-12.2025

Kurzfassung

Im Zuge der freihändigen Vergabe (siehe Case 1) habe ich die gegenüberliegende Auftragnehmer-Seite mitkonzipiert: ein niedrigschwelliges Bieter-Tool, über das eingeladene Unternehmen Ausschreibungsunterlagen einsehen, Fragen stellen und Angebote ohne Anmeldung einreichen können. Ziel war es, den Medienbruch zwischen Plattform und E-Mail zu vermeiden und die Angebotsabgabe so einfach wie möglich zu machen.

Metadaten

Plattform:

eVergabe.de

Kontext:

Neuentwicklung - B2B-SaaS für öffentliche Ausschreibungen

Nutzergruppe:

Auftragnehmer / Bieter

Meine Rolle:

UX Designer & Digital Conceptor mit Verantwortung für UX-Konzeption, Flow-Logik und Übergabe an die Entwicklung

Beteiligte:

Projektleitung, fachliche Stakeholder, externer Entwickler

Status:

live

Ausgangslage

Für die freihändige Vergabe (siehe Case 1) reichte es nicht, nur die Auftraggeber-Seite neu zu denken. Ohne eine passende Gegenstelle für Auftragnehmer wäre ein Medienbruch entstanden: Der Auftraggeber arbeitet in der Plattform, der Bieter weicht für Sichtung, Rückfragen oder Angebotsabgabe wieder auf andere Kanäle aus.

Herausforderung

Das Bieter-Tool musste ohne Login funktionieren und den Zugang zu Unterlagen, Rückfragen und Angebotsabgabe so einfach wie möglich machen. Gleichzeitig musste der Ablauf genug Struktur bieten, damit auch nach der Einreichung Status, Kommunikation und nachgereichte Unterlagen nachvollziehbar bleiben.

Hier beginnt der Flow für den eingeladenen Nutzer

Mein Beitrag

Konzeption des Bieter-Tools als Gegenstück zur freihändigen Vergabe

Gestaltung eines zugangsoffenen Flows per Einladungslink

Konzeption von Interessenbekundung, Nachrichten und Angebotsabgabe

Wireframes, Flow-Logik, Handover sowie Begleitung von Testing und Iteration

Im zweiten Reiter wird der Nutzer durch die Angebotsabgabe Schritt für Schritt geführt.

Zentrale Idee

Das Bieter-Tool wurde als klar geführter Ablauf konzipiert, damit auch eingeladene Auftragnehmer ohne Vorkenntnisse sicher durch den Prozess kommen. Statt sie mit zu vielen Optionen zu überladen, strukturiert das Interface die Aufgabe in wenige, verständliche Schritte.

Ergebnis

Es entstand ein übersichtliches, prozessgeführtes Interface, das Auftragnehmer Schritt für Schritt durch die Angebotsabgabe führt. Mit den beiden Hauptbereichen Unterlagen einsehen und Angebot abgeben wurde der Ablauf klar gegliedert und so gestaltet, dass auch weniger digital affine Nutzer nachvollziehen konnten, was als Nächstes zu tun ist.

Nach Rückmeldungen aus dem Nutzungskontext wurde das Tool als übersichtlich und verständlich wahrgenommen. Damit wurde die Hürde für eingeladene Auftragnehmer gesenkt, sich auf das Verfahren einzulassen und die Angebotsabgabe innerhalb der Plattform durchzuführen.

© 2026 Egor Kolenkov. All rights reserved.

CASE 2

Geführte Angebotsabgabe für eingeladene Bieter

Egor Kolenkov eVergabe.de GmbHFestanstellung als UX-Designer/Digital Konzepter

09.2021-12.2025

Kurzfassung

Im Zuge der freihändigen Vergabe (siehe Case 1) habe ich die gegenüberliegende Auftragnehmer-Seite mitkonzipiert: ein niedrigschwelliges Bieter-Tool, über das eingeladene Unternehmen Ausschreibungsunterlagen einsehen, Fragen stellen und Angebote ohne Anmeldung einreichen können. Ziel war es, den Medienbruch zwischen Plattform und E-Mail zu vermeiden und die Angebotsabgabe so einfach wie möglich zu machen.

Metadaten

Plattform:

eVergabe.de

Kontext:

Neuentwicklung - B2B-SaaS für öffentliche Ausschreibungen

Nutzergruppe:

Auftragnehmer / Bieter

Meine Rolle:

UX Designer & Digital Conceptor mit Verantwortung für UX-Konzeption, Flow-Logik und Übergabe an die Entwicklung

Beteiligte:

Projektleitung, fachliche Stakeholder, externer Entwickler

Status:

live

Ausgangslage

Für die freihändige Vergabe (siehe Case 1) reichte es nicht, nur die Auftraggeber-Seite neu zu denken. Ohne eine passende Gegenstelle für Auftragnehmer wäre ein Medienbruch entstanden: Der Auftraggeber arbeitet in der Plattform, der Bieter weicht für Sichtung, Rückfragen oder Angebotsabgabe wieder auf andere Kanäle aus.

Herausforderung

Das Bieter-Tool musste ohne Login funktionieren und den Zugang zu Unterlagen, Rückfragen und Angebotsabgabe so einfach wie möglich machen. Gleichzeitig musste der Ablauf genug Struktur bieten, damit auch nach der Einreichung Status, Kommunikation und nachgereichte Unterlagen nachvollziehbar bleiben.

Hier beginnt der Flow für den eingeladenen Nutzer

Mein Beitrag

Konzeption des Bieter-Tools als Gegenstück zur freihändigen Vergabe

Gestaltung eines zugangsoffenen Flows per Einladungslink

Konzeption von Interessenbekundung, Nachrichten und Angebotsabgabe

Wireframes, Flow-Logik, Handover sowie Begleitung von Testing und Iteration

Im zweiten Reiter wird der Nutzer durch die Angebotsabgabe Schritt für Schritt geführt.

Zentrale Idee

Das Bieter-Tool wurde als klar geführter Ablauf konzipiert, damit auch eingeladene Auftragnehmer ohne Vorkenntnisse sicher durch den Prozess kommen. Statt sie mit zu vielen Optionen zu überladen, strukturiert das Interface die Aufgabe in wenige, verständliche Schritte.

Ergebnis

Es entstand ein übersichtliches, prozessgeführtes Interface, das Auftragnehmer Schritt für Schritt durch die Angebotsabgabe führt. Mit den beiden Hauptbereichen Unterlagen einsehen und Angebot abgeben wurde der Ablauf klar gegliedert und so gestaltet, dass auch weniger digital affine Nutzer nachvollziehen konnten, was als Nächstes zu tun ist.

Nach Rückmeldungen aus dem Nutzungskontext wurde das Tool als übersichtlich und verständlich wahrgenommen. Damit wurde die Hürde für eingeladene Auftragnehmer gesenkt, sich auf das Verfahren einzulassen und die Angebotsabgabe innerhalb der Plattform durchzuführen.

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